Häufige Fragen

Ja – Warme Luft kann ein Vielfaches mehr an Wasser aufnehmen als kalte Luft. Die Luftfeuchtigkeit, das ist der Gehalt von dem unsichtbaren Wasserdampf in der Luft, wird in Gramm Wasser pro Kubikmeter (m³) Luft gemessen.

Die Menge an Wasserdampf, die in einem Kubikmeter Luft höchstens enthalten sein kann, ohne dass Wasser ausfällt, ist die Sättigungsfeuchte oder maximale Luftfeuchtigkeit. Diese wächst mit der Temperatur.

Bei 0° C kann die Luft maximal 4,8 g Wasser pro m³ aufnehmen, bei 30° C dagegen 30,3 g Wasser pro m³. Der Unterschied der aufnehmbaren Wassermenge pro m³ Luft beträgt bei 30° C Temperaturdifferenz ca. ein "Schnapsglas"voll. Das entspricht dem Inhalt einer 1,5 l Flasche bei einem normal hohen Wohnraum von 5 x 5 m. 

Kühlt warme feuchte Luft ab, kann sie den Wasserdampf bei einer bestimmten Temperatur , dem sog. Taupunkt, nicht mehr festhalten. Aus dem Wasserdampf wird flüssiges Wasser. Das kondesiert in Form kleiner Tröpfchen als sog. Kondenswasser, was im Volksmund als "Beschlagen" bezeichnet wird.

Wo der Taupunkt liegt, lässt sich mit modernen Geräten messen der man kann ihn berechnen oder aus Tabellen ablesen.

Ein regelmäßiges Überschreiten des Taupunkts, in der Regel an Aussenwänden, führt in Innenräumen zur Schimmelbildung.

Vieles -nachfolgend nur ein paar Infornationen!

Es beginnt mit diesem Internetauftritt.
Wir haben jedes Bild mit einem kleinen "Stempel" versehen, damit Sie erkennen können, ob es sich um ein Hochglanzfoto der Industrie handelt oder um eine eigene authentische Aufnahme unserer Malerarbeiten ist, die Sie an unserem Logo Malermeister D. Holtorf erkennen. Die sind zwar nicht immer so perfekt und schön ausgeleuchtet - aber ehrlich! Schließlich wollen wir Ihnen nicht mehr versprechen, als wir halten können. 

Es geht über ehrliche Beratung.
Wir sagen auch mal nein! Wenn erkennbar ist, dass die gewünschte Ausführung auf dem zu bearbeitenden Untergrundes nicht mehr sinnvoll erscheint oder nur mit übermäßigen Aufwand zu realisieren ist, raten wir unseren Kunden auch mal davon ab. Wenn es möglich ist, zeigen wir Alternativen auf - auch wenn wir dann einmal nicht den Auftrag erhalten.

Und endet mit zufriedenen Kunden.
Nach Ferigstellung unserer Malerarbeiten, befragen wir unsere Kunden wie zufrieden Sie mit unseren Leistungen in punkto Termintreue, Sauberkeit, Qualität der Ausführung, Freundlichkeit der Mitarbeiter, Beratung und Erfüllung der Kundenwünsche waren.  So erhalten wir ehrliche  Antworten und können so unsere Diensleistungen zukünftig noch weiter verbessern.

Nein – Wir machen viel mehr als manche denken!
Räume und Fassaden malen, na klar, Aber wir tapezieren auch ihr Zimmer, lackieren ihre Fenster und Türen, llasieren und schützen ihr Holz im Außenbereich, verspachteln ihre Wände ganz glatt, dämmen ihre Fassade, damit Sie Energie einsparen, legen ihnen Teppich, Designbelag, Linoleum oder Laminat zu Füßen, arbeiten ihr altes Parkett auf, verlegen ihnen Holzböden und ölen oder versiegeln diese, montieren Sicht- und Sonnenschutz an ihre Fenstern und Türen, wechseln ihre alten Innentüren gegen neue aus und liefern die gewünschte Drückergarnitur, stellen neue Trockenbauwände auf, veredeln ihre Wände mit "Stucco Lustro" oder, oder, oder ....
Einen kleinen Einblick in unser Leistungsangebot erhalten Sie, wenn Sie weiter in unseren Webseiten "stöbern" oder uns direkt ansprechen.

Ja - und zwar einen sehr großen!
Malerfachbetrieb darf sich nennen, der die Voraussetzungen für die Ausnahmebewilligungen (§ 8 Handwerksordnung) erfüllt und für eine Gewerbeanmeldung € 15 – 40 bezahlt hat. Als "Hausmeister-Service" und "Holz- und Bauenschützer" kann man sich ganz ohne irgendwelche Fachkenntnisse selbstständig machen!

Die Bezeichnung Meisterbetrieb darf nur dann geführt werden, wenn in dem entsprechenden Handwerk der Inhaber eines Betriebes den Meisterbrief (§ 51 Handwerksordnung) besitzt. Der Meisterbrief bescheinigt dem Inhaber umfassende fachtechnische und kaufmännisch-betriebswirtschaftliche Kenntnisse sowie praktisches Können in seinem Beruf. Der Abschluss zum Handwerksmeister befähigt dazu, ein Handwerk selbständig auszuüben und den eigenen Betrieb zu führen.

Wssten Sie, dass Lehrlinge nur von Meisterbetrieben ausgebildet werden? Wenn Sie einen Meisterbetrieb beauftragen, helfen Sie auch jungen Menschen, den farbigen Beruf des Maler und Lackieres zu erlernen und ihnen so eine Perspektive für ihre Zukunft bieten.

Nein – ein Angebot ist immer kostenlos und unverbindlich. Die sorgfältige Prüfung des Untergrundes, die individuelle und fachlich fundierte Beratung und das exaktes Aufmaß sind Serviceleistungen die wir kostenlos für Sie erbringen.

In einigen Fällen, wie z. B. Versicherungsschäden, erheben wir eine Schutzgebühr, die Sie aber zurück erhalten, wenn der Auftrag erteilt wird.

Ja - ein Angebot von Malermeister D. Holtorf ist verbindlich!
Wir halten uns  8 Wochen an unser Angebot, so haben Sie genügend Zeit, um iin Ruhe Ihre Entscheidung zu treffen.
Nur wenn Sie zusätzliche Arbeiten beauftrageen, sich Veränderungen am geplanten Umfang ergeben oder nicht vorhersehbare Arbeiten erforderlich werden, erfolgt eine Preisanpassung, die wir natürlich vor Arbeitsbeginn mit Ihnen absprechen!

Nein – Schimmel in Innenräumen ist in der Regel kein Hygieneproblem. Schimmelpilzsporen sind in der Raumluft immer und überall vorhanden. Sie können allerdings nur dort wachsen, wo ausreichende Wachstumsbedingungen vorherrschen. Sie wachsen in Innenräumen bei Temperaturen von 0° C bis ca. 50° C, bei einer Luftfeuchte auf der Bauteiloberfläche ab 65 % bis 100 %, wobei die Luftfeuchtigkeit und Temperatur nur für mindestens 3 Stunden pro Tag gegeben sein müssen. Ausreichend Nahrung finden Schimmelpilze Im Hausstaub, der ihnen als Nährboden dient.